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EU fördert Homöopathie-Forschung für Nutztiere
2011-11-17 22:34 von Anke Wernicke
Der EU-Agrarausschuss genehmigte diese Summe. Das unterstützte Forschungsprojekt soll untersuchen, ob Nutztiere wie Rinder, Schafe und Schweine vom Einsatz der homöopathischen Heilmethode profitieren. Das Geld wird bereitgestellt, um Pilotprojekte zu finanzieren, die Forschung im Bereich der Veterinärmedizin EU-weit koordinieren und wissenschaftliche Daten europäischer Universitäten sammeln und auswerten.
Mit diesem Beschluss reagiert das Europäische Parlament auf den Umstand dass bisher keine ausreichenden wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Homöopathie in der Veterinärmedizin vorliegen. Vor dem Hintergrund
der EG-Ökoverordnung zur biologischen Landwirtschaft werden jedoch hochwertige Studiendaten benötigt. So heißt es in den Durchführungsbestimmungen der EG-Ökoverordnung unter Artikel 24 zur tierärztlichen Behandlung: „Phytotherapeutische und homöopathische Präparate (…) sind gegenüber chemischsynthetischen
allopathischen Tierarzneimitteln oder Antibiotika bevorzugt zu verwenden, sofern ihre therapeutische Wirkung bei der betreffenden Tierart und der zu behandelnden Krankheit gewährleistet ist.“

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Kommentar von gerlinde stahl | 2011-12-09
Es hat schon den Versuch einer Studie gegeben.Nur hat man vergessen einen richtigen Homöopathen hinzuzuziehen.
Die Studie war erfolglos weil die Ansätze falsch waren ........
(Ökodorf Brodowin in Brandenburg war der mir bekannte Studienort)